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Die letzte Schlacht um Irland und die Geburt des kleinen Volkes

von Fantasyforscherin

Die neuen Völker und Bewohner ziehen in die Anderswelt

Die Túatha ziehen in die Unterwelt

Im letzten Teil der Eroberung Irlands wollen die Milesier festen Fuß auf der grünen Insel fassen. Natürlich leisten die Tùatha De Danann großen Widerstand. Beide Völker beherrschten einige magische Kniffe - doch die Zaubernebel der Túatha reichten diesmal nicht aus.

Die Milesier gewannen die Schlacht und trafen mit dem göttlichen Volk der Danu eine folgenschwere Einigung.

Die Milesier sollten fortan den oberirdischen Bereich der Inseln regieren. Sie bildeten Königreiche und teilten Irland in Regierungsbezirke auf.

Die Túatha hingegen zogen in die Unterwelt und wurden die Aes Sidhe - das Volk aus den Hügeln. Auch sie teilten die verschiedenen Reiche unter sich auf und passten sich in Größe und Aussehen an. So entstand die Anderswelt mit ihren vielfältigsten Bewohnern. Es war die Geburtsstunde der Kobolde, Elfen, und vielen anderen fantasievollen Wesen.

Wie es zur Schlacht kam und die letzte Eroberung verlief, erzählt Euch der fünte und letzte Teil
Die Eroberung Irlands durch die Milesier

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