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Hera, Aphrodite und Athene - die schönsten Göttinnen

Spieglein, Spieglein an der Wand

Das Lexikon der Götter - Griechische Göttinnen

Die griechischen Göttinnen Hera - Schutzpatronin der Ehe, Aphrodite - Göttin der Liebe und Athene - Göttin des Krieges haben eines gemeinsam. Sie sind alle wunderschön und eitel. Gerne tragen sie ihre Rivalität zum Leiden der Menschen aus. Als ob es nicht schon ausreichen würde, zu den Mächtigsten des Universums zu gehören. Nein, es gibt da ein paar Damen im himmlischen Olymp, denen reicht das nicht.

Hera ist die Schwester von Zeus - dennoch wurde sie irgendwann mal seine Ehefrau. Allerdings eine eifersüchtige und rachsüchtige, denn Zeus gehört wohl nicht zu den treuesten Ehemännern. Aphrodite ist die Tante von Hera und Zeus, doch da besonders diese Göttin über die ewige Jugend verfügt, kann man einen Altersunterschied nicht erkennen. Athene ist die Tochter von Zeus, die er selber - in seinem Kopf - ausgetragen hat. Natürlich hat er deshalb eine ganz besondere Beziehung zu ihr und vergöttert sein Kind.

Obwohl es sich hier um drei Damen aus drei verschiedenen Generationen der griechischen Götter handelt, sind sie alle schön jung und eitel. Sie wurden zu Rivalinnen als Paris - der Königssohn aus Troja - Aphrodite als schönste Göttin wählte. Das hätte er mal sein lassen sollen und alle drei als gleich schön wählen sollen. Denn nun begann der langjährige Krieg um Troja und die Göttinnen mischten auf beiden Seiten mit.

Nähere Beschreibung der göttlichen Damen findet Ihr in ihren Steckbriefen.

Heras Steckbrief beschreibt ihr Naturell und ihre göttlichen Aufgaben.
Aphrodite wird in ihrem Steckbrief als amouröse Schönheit beschrieben und
Athene ist die einzige der Dreien, die über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn verfügt.

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