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Susan-no-o, der wilde Sturmgott

Auch ein Gott kann sich ändern

Japanische Mythologie - Susano-no-o Verbannung

Die Sonne schien wieder, im japanischen Himmel, doch Susan-no-o wurde nun endültig auf die Erde verbannt. In Schimpf und Schande und mit abgeschnittenen Haaren mußte er sich entehrt aus dem Himmelsbereich entfernen. Doch irgendwie hatten diese harten Maßnahmen bei Susan-no-o's charakterlichen Entwicklung Erfolg. Er rettet die Prinzessin Kushinadahime vor dem achtköpfigen Drachen-Ungeheuer Yamat no Orochi.

Susano-no-o wurde auf der Erde hilfbereit und freundlich. Er griff sofort zu und half den Menschen, die Probleme hatten. So auch einer Familie auf einem Reisfeld. Es war zwar nicht ganz uneigennützig von Susan-no-o, denn die schöne Reisfeldprinzessin Kushinadahime, hatte das Herz des Gottes im Sturm erobert. Doch er erlöste auch gleichzeitig die Menschheit von einer echten Bedrohung: Dem achtköpfigen Drachen-Ungeheuer Yamat no Orochi.

Die ganze Geschichte um Susan-no-o's Entwicklung und Taten findet Ihr im Lesezimmer unter

Japanische Mythologie >> Susan-no-o

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