Gnom

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Gnom Steckbrief

Wissenschaftler und Erfinder der kleinen Leute

Wahrscheinlich stammen die Gnome aus der nordischen Mythologie und sind eine Weiterentwicklung der Zwerge. Gnome sind äußerst intelligente Fabelwesen, die gerne forschen und entwickeln. Sie sind freundliche Wesen, die gerne allem auf den Grund gehen und mit Leidenschaft Dinge erforschen und erfinden.


Kategorie: Naturgeister
Mythologie: nordisch
Existenz: halbgöttlich
Lebenserwartung: langlebig
Abstammung: Zwerge
Merkmal: freundlich, neutral, gut
Element: Erde
Elementbereich: Unterirdisch
Behausung: Erdhöhle, Höhle
Vorkommen: Europa, Skandinavien

Eigenschaften der Gnome

Aussehen der Gnome

Den männlichen Gnomen wird nachgesagt, dass sie eher hässlich sind. Ihre Frauen – die Gnominen – dagegen sehr schön und attraktiv. Gnome haben in etwa die gleiche Größe wie Zwerge, also irgendwo zwischen 100 und 120 cm. Allerdings wirkt ihre Figur nicht so pummelig, Gnome sind drahtig und schlank. Wahrscheinlich weil sie sich für alles andere interessieren, als für das Essen.

Die meisten männlichen Gnome tragen eine Brille und oft auch sehr merkwürdige Kleidung. Ihre Haare können naturfarben sein oder auch in knallbunten Farben. Sie haben ein freundliches bis mürrisches Gesicht. Intelligente Augen mustern manchmal ganz intensiv oder sehen völlig abwesend in die Ferne.

Lebensart der Gnome

Die Gnome sind eine ebenso alte Rasse wie die Zwerge und Kobolde. Allerdings haben sie sich mit der Zeit zu einer ganz eigenen Art entwickelt. Sie leben für die Wissenschaft und die Erfindungen und ganz besonders Maschinen haben es ihnen angetan. Oft sind sie völlig wirklichkeitsfremd und wirken sehr verwirrt. Sie sind normalerweise freundliche und friedliebende Wesen. Allerdings darf man sie nicht ihn ihren Überlegungen unterbrechen oder gar etwas kaputt machen. Dann können Gnome recht unwirsch und unhöflich werden.

Besonderheiten der Gnome

Gnome sind nicht so weltfremd, dass sie nicht um den Wert von verschiedenen Bodenschätzen oder Gold wüssten. Sie horten gerne Schätze und verstecken sie so gut, dass sie oftmals selber vergessen, wo sie sie gelagert haben. Sie haben die Gabe sich in andere Gestalten zu verwandeln. Nicht unbedingt müssen dies immer Lebewesen sein. Gnome sind durchaus in der Lage sich in Dinge wie ein Stück Holz, einen Besen oder ein Bild an der Wand zu verwandeln. Meist wenden sie diese Technik an, wenn sie bei den Menschen Inspirationen suchen oder ihre Ideen dort an den Mann bringen wollen.


Beschreibung Gnom

Wahrscheinlich stammen die Gnome aus der nordischen Mythologie. Sicher ist das allerdings nicht. Inzwischen können sie auf der ganzen Welt verteilt leben. Dann haben sie auch das landesübliche Aussehen. Wenn sie also unter den Indianern leben, dann sehen sie auch wie Indianer aus. In China ist ihre Hautfarbe und die Gesichtsmerkmale den Chinesen angepaßt.

Da Gnome Erdgeister sind, hat diese weltweite Verbreitung mit der Ausbeute der Bodenschätze zu tun. Die Gnome versuchen einfach auf dem Globus ein ruhiges Plätzchen für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zu finden.

Gnome haben sich mit der Zeit zu einer ganz besonderen Spezies entwickelt. Ursprünglich von den Zwergen abstammend, sind sie nicht nur handwerklich sehr geschickt. Sie lieben es, die Dinge zu hinterfragen und manche Technik weiter zu entwickeln oder gar neu zu erfinden. Da sie sich über Erfolge unheimlich freuen, macht es ihnen auch gar nichts aus, ihre Ideen und Erfindungen an die Menschen weiter zu geben.

Ein Gnom strebt keinen Reichtum oder Besitz an, es sei denn er könnte ihn vielleicht mal nutzbringend verwerten. Er freut sich einfach, wenn ihm eine tolle Entwicklung gelungen ist und andere davon profitieren können. Der Haushalt eines Gnoms ist nicht vergleichbar mit anderen Haushalten der kleinen Leute. Meist wohnen die Gnome unterirdisch in Höhlen oder Erdbehausungen und es sieht dort immer chaotisch und wie in einer Werkstatt aus. Vermutlich drückt sich das auch im Äußeren der männlichen Gnome aus, denn Eitelkeit ist ihnen völlig fremd, sie bewerten die Dinge und auch Kleidung nur nach ihrem praktischen Nutzen.

Die weiblichen Gnome fühlen sich wahrscheinlich sehr vernachlässigt und haben viel Zeit für ihre persönliche und kosmetische Pflege. Vielleicht versuchen sie verzweifelt ihren Gnom-Mann für sich zu interessieren und geben sich deshalb soviel Mühe mit ihrem Aussehen. Überhaupt ist es relativ selten, dass ein männlicher Gnom nach einem Weibchen Ausschau hält. Die meisten leben alleine und fühlen sich sehr wohl dabei. Sie gelten als die Sonderlinge unter den kleinen Leuten und leben nur für ihre Wissenschaft.


Weitere Informationen zu den Gnomen


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